Kennenlernen

Felix Bartsch: Autor. Seit 2011.

Meine Geschichte beginnt 1992 in einem kleinen Dorf im Westerwald als der jüngste von fünf Söhnen. Ja, fünf Söhne. Kein Wunder, dass ich so ein Faible für Sprache habe – körperlich durchsetzen war kaum möglich.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich immer geschrieben. Meine erste Geschichte handelte von „Baby Bing“, ist auf die Kindergartenzeit datiert und voller Grammatik-, Rechtschreib- und Plotfehlern.

Ich habe von 2012 – 2015 in Bonn Philosophie und Psychologie studiert. Anschließend bin ich für meinen Master in Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Medien nach Koblenz gezogen, das ich 2018 abgeschlossen habe.

Seit 2011 trainiere ich meine Schreibfähigkeit in jeder freien Minute. Über 400 Auftritte haben mich auf Poetry Slam Bühnen in ganz Deutschland geführt. Freie Autorenschaften für Lokalzeitungen und die Satireseite der taz haben meinen Stil zusätzlich geschliffen.

Derzeit lebe ich als Teilzeit-Texter für 247GRAD, Agentur für digitale Kommunikation, und freier Autor in Koblenz. Mein Romandebüt  „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“, eine satirische Großstadtgeschichte zwischen Gentrifizierungswahn und Hipstertum, ist im September 2018 bei Periplaneta erschienen. Der zweite Roman wartet nur auf seine Veröffentlichung …

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