Kennenlernen

Felix Bartsch: Autor. Seit 2011.

Geboren 1992 in einem kleinen Dorf im Westerwald als der jüngste von fünf Söhnen, habe ich zunächst in Bonn und dann in Koblenz irgendwas auf Taxifahrer studiert. In Koblenz lebe, schreibe und schlafe ich nun auch. Meistens letzteres, aber das immerhin schlecht. Meine Schreibfähigkeit habe ich über viele Jahre hinweg auf Poetry-Slam-Bühnen in ganz Deutschland erprobt und gefeilt. Meine Brötchen verdiene ich mir als teilzeitangestellter Texter der Digitalagentur 247GRAD und freier Autor. Ich schreibe für verschiedene Medien (u.a. die Satireseite der taz) und gebe Workshops rund um das Thema „Kreatives Schreiben“. Inzwischen habe ich mich von den Kleinkunstveranstaltungen weitestgehend entfernt und schreibe Romane. Mein Debüt „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“, eine satirische Großstadtgeschichte zwischen Gentrifizierungswahn und Hipstertum, ist im September 2018 bei Periplaneta erschienen.

Vita:

Seit 2011:
Über 400 Auftritte auf Poetry Slams und Lesebühnen in ganz Deutschland

Seit März 2013:
Leiter von mehreren Workshops und Seminaren zum Thema „Poetry Slam“ und „Kreatives Schreiben“ (Unter anderem für die Kulturfabrik Koblenz, den KulturRaum Trier e.V., Meet!Up Limburg, Universität Koblenz-Landau, verschiedene Schulen uvm.)

2015 – 2017:
Jeweils Finalist der Rheinland-Pfälzischen Meisterschaft im Poetry Slam in Kaiserslautern, Worms/Frankenthal und Mainz

November 2015:
Teilnehmer der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in Augsburg

Juni 2017:
Shortlist des Martha-Saalfeld-Förderpreises mit meinem Romanexposé „Gentrifizierung 9000 – Auf dem Longboard in den Sonnenuntergang“ (Arbeitstitel. Wurde später zum Debütroman)

September 2018:
Veröffentlichung des Debütromans „Wer Avocado sagt, muss auch Bionade sagen“ bei Periplaneta

Beiträge in Anthologien:

Wenn Moleküle tanzen – ein Highschoolmärchen, in: Hiecke, Hannah / Konopka, Lena (Hrsg.): Auf ein Wort bittesehr, 2012, FH Aachen für Gestaltung: Aachen.

Schultopie, in: Sinik, Dea (Hrsg.): Pottpoesie, 2013, Westflügel Verlag: Essen.

Wie Frühjahrsputz aus mir einen Abenteurer und Eremiten machte, in: Sinik, Dea (Hrsg.): Pottpoesie, 2013, Westflügel Verlag: Essen.

Tagebuch eines 2&2 Kunden, auf: Der König ist tot. Poetry Slam live in Saarbrücken CD, 2013, Gollenstein Verlag: Saarbrücken.

Bildungselite, auf: Der König ist tot. Poetry Slam live in Saarbrücken CD, 2013, Gollenstein Verlag: Saarbrücken.

Weichgekochtes Frühstücksei, in: Neft, Anselm et al. (Hrsg.): Exot #18 – Zeitschrift für Komische Literatur, 2015, EXOT/Satyr: Berlin/Bonn.

Die Quintessenz des Daseins eines Dahingeschiedenen, in: Strack, Karsten (Hrsg.): Schreiben statt jammern – die ultimative Liebeskummeranthologie, 2016, Lektora: Paderborn.

Club ist ein Anagramm für „Nein Danke, ich bleibe lieber im Bett“, in: Verein ALSO (Hrsg.): & Radieschen Zeitschrift für Literatur, Band 45, 2018, Wien.